1-Tonnen-Säcke Kunststoffgranulat: eine kippende Ladung ausrichten

Wissensbasis

1-Tonnen-Säcke Kunststoffgranulat: eine kippende Ladung ausrichten

26 Palettenpositionen Kunststoffgranulat in 1-Tonnen-Big-Bags verschoben sich im Transit, schwere Säcke lehnten dort, wo kein Stapler sicher herankam. Das war Arbeit für Gerät, nicht für Hände: 22 Positionen ausgerichtet oder korrigiert, 24 von 26 gerettet, kein einziger Sackriss.

Ein Planenauflieger mit 26 Palettenpositionen Kunststoffgranulat in 1-Tonnen-Big-Bags erreichte einen Industriebetrieb mit Säcken, die nach einer Bremsung an Nachbarpaletten lehnten. Bei rund 1.000 kg pro Sack ist schon eine kleine Neigung eine ernste Gefahr, und ein gerissener Sack bedeutet Produktverlust und einen kontaminierten Aufliegerboden. Wir richteten die Ladung Position für Position neu aus und retteten 24 der 26 Positionen.

Situation

Big-Bags verhalten sich anders als Kartonfracht. Innen liegt loses Granulat, der Sack verformt sich selbst, und sobald er sich neigt, folgt seine ganze Tonne Gewicht. Mehrere Positionen waren aus der Linie gerutscht, einige Säcke lehnten an Nachbarn, der Staplerzugang war unsicher. Anders als bei Lebensmitteln tickte keine Hygieneuhr, aber die Physik war unnachgiebiger: Niemand hält eine kippende Tonne mit der Hand, und ein an Gabel oder Kante gerissener Sack hätte Granulat über den ganzen Auflieger geschüttet.

Was wir getan haben

Die Prüfung bewertete jede Position: Palettenzustand, Sackintegrität, Gewichtsverteilung über den Boden. Unmittelbar sturzgefährdete Säcke wurden zuerst stabilisiert. Dann lief das Recovery mit Staplern und Hebegerät mit passender Tragkraft: 15 Positionen brauchten volles Umsetzen auf intakte Paletten, 7 kleine Ausrichtungskorrekturen, 4 blieben unangetastet. Jede Bewegung wurde so geplant, dass weder Gabel noch Kante dem Gewebe eines Sacks nahekam.

Als die Ladung wieder gerade stand, wurden die Abstände für sicheres Entladen wiederhergestellt und die Operation mit Fotos und Recovery-Bericht dokumentiert.

Ergebnis

24 von 26 Positionen wurden gerettet, kein Sack riss, die Lieferung an den Verarbeitungsbetrieb fand statt. Der Auflieger fuhr sauber ab, was bei Granulat ein Ergebnis für sich ist.

Was das für Versender bedeutet

Industrielle Schüttgutladungen versagen anders als Handelsfracht und brauchen einen Recovery-Partner mit dem richtigen Hebegerät, nicht nur mit Arbeitskräften. Das allgemeine Vorgehen beschreibt das Umstauen der Ladung. Schwere Schüttgutladung neigt sich im Auflieger? Beschreiben Sie sie im Kontaktformular, wir bewerten bei Ankunft, rund um die Uhr.

Häufige Fragen

Was passiert, wenn ein 1-Tonnen-Big-Bag während des Recovery reißt?
Das ist das Szenario, gegen das die ganze Operation geplant wird. Ein gerissener Sack schüttet loses Granulat über den Aufliegerboden, verliert Produkt und kontaminiert das Fahrzeug. Jeder Hub wird so geplant, dass weder Gabel noch scharfe Kante dem Sackgewebe nahekommt, gefährdete Säcke werden vor jeder Bewegung stabilisiert, und in dieser Operation blieben alle Säcke intakt.
Können lehnende Big-Bags von Hand korrigiert werden?
Nein. Bei rund 1.000 kg pro Sack kann ein Mensch gegen einen lehnenden Sack sicher nichts ausrichten, und der Versuch ist der Weg zu Verletzungen. Die Korrektur erfolgt mit Staplern und Hebegerät mit passender Tragkraft: Säcke werden auf intakte Paletten umgesetzt, Positionen ausgerichtet, Abstände wiederhergestellt, eine geplante Bewegung nach der anderen.

Brauchen Sie Transport oder Zollabfertigung?

Sagen Sie uns, was Sie brauchen, es antwortet ein Spediteur, kein Autoresponder. Operations 24/7 erreichbar.

Transport / Zoll anfragen